Dass in Mozambique Portugiesisch gesprochen wird, mag noch den meisten
bekannt sein, dass aber auch die portugiesische Kultur Einfluss auf die Musik
und viele andere Bereiche des Lebens genommen hat, das merkt man erst vor Ort.
Und da natürlich alles auf Portugiesisch geschrieben steht, wird man
unwillkürlich immer wieder an Brasilien erinnert.
Die Straße führt uns die Küste entlang nach Norden.
Zuckerrohrplantagen, exotische Bäume und Palmen, alles in sattem Grün, säumen
die Straße. Dieser Streifen entlang des indischen Ozeans ist dicht besiedelt.
Immer wieder erkennt man in einiger Entfernung kleine Hütten, in deren Nähe ein
wenig Mais angebaut wird.
In Mozambique ist das öffentliche Verkehrsmittel neben dem Kleinbus
Toyota Hiace auch der Pickup. Bis zu 20 Menschen haben wir auf einer solchen
Ladefläche gezählt.
Am vierten Tag fuhren wir über den Wendekreis des Steinbockes, den wir
ja bereits auf unserer Kalahari-Tour überquert hatten. Die ersten kleinen
Kneipen, die noch keine Touristen gesehen haben, ließen uns ein
ursprünglicheres Mozambique erleben.
Hier bekommt man einen Becher Tee für 0,40
€, wenige Kilometer weiter in Inhambane kostet der Cappuccino wieder 2,00 €. An
diesem Nachmittag nahmen wir einen Weg hinaus zum Meer zu einer Lodge in
Morrungulo (kurz unterhalb Pomene) mit Campground, von dem es ganze 20 m bis
zum Strand des indischen Ozeans waren.





Neid Neid Neid! Das sieht ja richtig toll aus! Es ist echt spannend zu sehen, welche Spuren der Kolonialismus heute noch hinterlassen hat.
AntwortenLöschenIch freue mich schon auf den nächsten Blog!
Bussi
Maja