Da die Berge unzugänglich sind, reiten die Männer Pferde.
Auch sahen wir viele Kühe, Schafe und Ziegen, was uns wie die Landschaft auch
an die Mongolei erinnerte. Die Menschen sind im Grunde neugierig und offen,
jeder grüßte uns freundlich.
Aber die Menschen sind auch von den Touristen ein gutes
Stück verdorben worden. Die Kinder kommen von allen Seiten gerannt und rufen
schon von weitem: „Give me money!!“. Das kann auf die Dauer schon ganz schön nervig
sein.
Der zweite Tag in Lesotho bescherte uns grandiose
Landschaften und harte Schotterpisten. Wir waren auf Teer zum Katse-Damm
gefahren, hatten dort in der Lodge übernachtet und brachen am nächsten Tag auf
zum Sani Pass. Für die 200 km dorthin benötigten wir am Ende 8 Stunden
Fahrzeit.
Wir fuhren über mehrere Pässe, der Kotisephola Pass erreicht sogar
3.240 m Höhe und unweit davon sahen wir auch den mit 3.482 m Höhe höchsten Berg
Afrikas südlich des Kilimandscharo. Der höchste Pub Afrikas liegt auf 2.980 m
Höhe an der Südostgrenze von Lesotho zu Südafrika. Wenn man den Sani Pass fährt,
kommt man hier zwangsläufig vorbei, und deshalb tranken auch wir hier unseren
Marula, denn den Sani zu bezwingen, ist schon etwas Besonderes.
Die steile Abfahrt hinunter nach Südafrika war dann der
letzte Teil des Lesotho-Abenteuers. Anna meisterte auch diese Herausforderung
mit Bravour. Ich konnte ja aufgrund meines Sehnenabrisses nicht bzw. nur auf
der Autobahn fahren. Wie steil es hier hinuntergeht, kann man anhand des Fotos
nur erahnen.





Hallo ihr Lieben,
AntwortenLöschenVielen Dank für die 3 Blogs, die ich gerade aufmerksam gelesen hab! Ich finds toll, dass ich so auf dem laufenden bleibe! Ihr scheint ja wieder eine tolle Zeit zu haben! Ich hoffe ihr habt meine Nachricht bekommen, aber ich möchte euch auch hier nochmal herzlich zu eurem 24. Hochzeitstag gratulieren! Nächstes Jahr wird dann auf ein Viertel Jahrhundert Mama und Papa angestoßen! Ich hab euch ganz doll lieb! Aus New York dieses Wochenende schick ich euch dann ne Postkarte!
Dickes Bussi,
Eure Maja