Auf dem Weg in den Norden von Malawi muss man noch einmal richtig in die Berge hinauf. Hier geht es dann in engen Serpentinen nur langsam voran. Deshalb müssen sich diese Baboons keine großen Sorgen machen, überfahren zu werden.
Wenn wir irgendwo anhalten, sind wir schnell umringt von Neugierigen. Diesmal beobachtet uns eine Gruppe Jungs beim Essen. Susana verteilt Cracker an die Kleinen, die diese genüßlich vertilgen.
Einreise nach Tansania: Die Straße windet sich bis auf über 2.000 m hoch. Hier oben scheint das Klima sehr geeignet zu sein für den Teeanbau. Links und rechts der Straße befiden sich riesige Tee-Plantagen.
In Mbeya heißt es Abschied nehmen. Kurts Mutter ist schwer erkrankt, weshalb sich Kurt und Susana entschlossen haben, direkt nach Dar es Salaam zu fahren und den nächsten Flieger in die Schweiz zu nehmen. Das wird den dritten Teil unserer Reise nicht gefährden. für diesen Teil aber ist die gemeinsame Fahrt zuende. Wir nehmen Abschied in einem Hotel, das wir sicher nicht noch einmal aufsuchen werden.



Was war denn an dem Hotel so schlimm?
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