Das Fahrrad ist das Haupttransportmittel, und welche abenteuerlichen Fuhren die Afrikaner vornehmen, sieht man hier. Alles wird auf dem Rad transportiert bis hin zu Hühnern am Lenker, Schweinen auf dem Gepäckträger oder Ziegen, die über den Rahmen gebunden werden.
In Mozambique hätten wir Fleisch nur lebend bekommen bis auf die tiefgefrorenen Hühner, die wir dann auch gekauft haben, hier in Malawi gibt es wieder Metzger, doch so ganz appetittlich sah das Angebot dann doch wieder nicht aus.
Das Handeln mit Waren ist den Afrikanern vertraut, so verdienen sie sich ein wenig Geld und damit sind sie unter Menschen. Wer einen richtigen kleinen Laden hat, ist schon ganz schön weit gekommen.
Immer wenn wir das Fenster herunterkurbelten, ergaben sich lustige Situationen. Die Frauen hier waren wie alle Afrikaner sehr neugierig und hüpften fröhlich über den Teer, als wir Ihre Fragen ebenfalls freundlich beantworteten. Man lässt sich schnell von der guten Laune anstecken.





Meine Lieben
AntwortenLöschenJetzt hat das Abenteuer aber WIRKLICH begonnen. Das sind ja Bilder die reissen einem förmlich in einen Landcruiser, lassen das Herz bei der Vorstellung des Seilwindelens höher schlagen, und Gelegenheit zum im Schlamm buddeln hat es offensichtlich genügend. Was machen wir eigentlich hier in der Schweiz?
Bewunderung, Bewunderung, Bewunderung....gute, spannende und sichere Weiterfahrt! Gruss Heinz
Du musst doch nicht auf den Blog verweisen, Mami. Waren die Hühner denn wenigstens gerupft und innendrin ausgeleert, oder musstet ihr das auch noch machen...
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